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... aus der LAKS

SOZIOkultur 1-2018 zum Thema "Wie wollen wir leben?" erschienen

Anders zu leben war ein Gründungsimpuls der Soziokultur und ist es oft bis heute. Aber was heißt das, anders? Soziokulturelle Zentren sind Fixpunkte, in denen sich grundlegende Werte der Gesellschaft wie Verantwortung, Solidarität, Partizipation, Selbstbestimmung, Nachhaltigkeit und kulturelle Identität manifestieren. Soziokultur als Keimzelle für eine offene Gesellschaft bietet den Diskursraum für die Frage, wie wir leben und was wir ändern wollen. Der Frage, wie wir leben wollen, widmet sich die aktuelle Ausgabe der SOZIOkultur.

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Seit Anfang April unterstützt Lilian Luley die Geschäftsstelle

Seit Anfang April unterstützt Lilian Luley als Elternzeitvertretung von Christine Pfirrmann die Geschäftsführerin der LAKS Baden-Württemberg e.V., Ilona Trimborn-Bruns, bis Ende 2019. Nach dem Studium der „Französischen Kulturwissenschaft und Interkulturellen Kommunikation“ in Saarbrücken, absolvierte sie diverse Praktika in Berlin im Bereich Theater und Kunst.

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Grundsatzpapier zum IKÖ-Prozess im franz.K

Die LAKS möchte verstärkt den Prozess der interkulturellen Öffnung in Soziokulturellen Zentren sichtbar machen und hiermit die Mitglieder der LAKS einladen, vorhandene Papiere zu diesem Thema uns zukommen zu lassen. Ausgehend von dem 2007 erarbeiteten Grundsatzpapier und den in diversen Tagungen zu diesem Thema entstandenen Erkenntnissen, wurden die Ergebnisse schriftlich beispielsweise in Form eines Grundsatzpapieres formuliert.

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Zentrum der Woche

Jede Woche wollen wir eines der 69 Mitgliedszentren der LAKS ins Rampemlicht rücken und deren inhaltliche Programmgestaltung präsentieren. In dieser Woche steht der Kulturladen in Konstanz im Fokus.

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... aus der Politik

"Gesellschaftlicher Zusammenhalt – Förderung von künstlerischen und kulturellen Projekten"

Das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg schreibt ein neues Förderprogramm für die nächsten zwei Jahre aus. Ziel des Programms ist es, strategische Verbindungen und Allianzen zwischen Akteuren der professionellen Kunst mit den Bereichen der Amateurkunst, der freien Szene, Hochschulen, Soziales, Bildung (u.a. Schulen), Religion, Sport, Wirtschaft oder Verwaltung zu entwerfen. Professionelle Institutionen und Ensembles aus Kunst und Kultur, von Kunst- und Musikhochschulen und den drei Akademien des Landes sind antragsberechtigt. Die Frist ist der 31. Mai 2018.

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Internationaler Koproduktionsfonds des Goethe-Instituts

Internationale Koproduktionen stehen beispielhaft für die partnerschaftliche und dialogische Zusammenarbeit. Das Goethe-Institut will mit dem seit Sommer 2016 aufgelegten Koproduktionsfonds neue kollaborative Arbeitsprozesse und innovative Produktionen im internationalen Kulturaustausch anregen, um die Entstehung neuer Netzwerke und Arbeitsformen in globalen Zusammenhängen zu unterstützen und um neue Wege der interkulturellen Zusammenarbeit zu erproben. Der Bewerbungsschluss ist der 30. April 2018.

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Diskurs zum Thema: "Kann Kultur Europa retten?"

Finanzkrise, Flüchtlingspolitik, Populismus, nationale Egoismen – die Europäische Union hat sich aus einem Dauerkrisenmodus in eine destruktive Abwärtsspirale hineinbewegt. Ausgehend von der Publikation "Kann Kultur Europa retten?", die vom Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) und der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegeben wurde, wird nach dem „Common Ground“, nach denjenigen Gemeinsamkeiten, die die Menschen in Europa über wirtschaftliche Interessen hinaus verbinden, gefragt. Die Veranstaltung findet am 2. Mai 2018 um 19 Uhr im Foyer des Schauspielhauses in Stuttgart statt.

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11. Deutsch-Französische Kulturgespräche in Freiburg

Das Kulturamt der Stadt Freiburg und das Frankreich-Zentrum der Freiburger Universität veranstalten gemeinsam die 11. Deutsch-Französischen Kulturgespräche vom 26. bis zum 28. April 2018 in Freiburg. Unter anderem unterstützt die Kulturpolitische Gesellschaft als Partner diese Veranstaltung mit dem spannenden Titel: DEMOKRATIE(N) IN DER KRISE. EUROPAS ZUKUNFT NEU DENKEN. Der Eintritt für alle Veranstaltungen ist frei, die Vorträge und Debatten werden simultan übersetzt.

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... aus den Zentren

Call for "Lange Nacht der kurzen Stücke" im Kulturzentrum Tempel

Die Tanzszene in Karlsruhe und aus der Region stellt sich an zwei Abenden bei der "Langen Nacht der kurzen Stücke" vor. Diese findet seit Gründung im Rahmen des jährlichen Tanzfestivals „Tanz Karlsruhe“ statt. Es werden Stücke mit Schwerpunkt Moderner, Zeitgenössischer Tanz und Tanztheater, mit einer maximalen Länge von 10 Min. von Choreograph/-in oder Tännzer/-innen aus Karlsruhe oder aus der Region gesucht. Bewerbungsschluss ist am 14.05.2018.

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Roxy gGmbH sucht zum 01.09.2018 eine neue Geschäftsführung

Im Jahr 1989 legte die Initiative »Roxy« den Grundstein zu einem alternativen Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen, in denen es bis heute aktiv ist. Aus dem ursprünglichen Trägerverein ist bereits vor Jahren eine gemeinnützige GmbH entstanden. Aktuell arbeiten insgesamt 70 bis 80 Menschen regelmäßig im ROXY, darunter 12 Hauptamtliche, 20 Ehrenamtliche und 35 Geringfügig Beschäftigte.

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Im Jahr 1989 legte die Initiative »Roxy« den Grundstein zu einem alternativen Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen, in denen es bis heute aktiv ist. Aus dem ursprünglichen Trägerverein ist bereits vor Jahren eine gemeinnützige GmbH entstanden. Aktuell arbeiten insgesamt 70 bis 80 Menschen regelmäßig im ROXY, darunter 12 Hauptamtliche, 20 Ehrenamtliche und 35 Geringfügig Beschäftigte.

Im Jahr 1989 legte die Initiative »Roxy« den Grundstein zu einem alternativen Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen, in denen es bis heute aktiv ist. Aus dem ursprünglichen Trägerverein ist bereits vor Jahren eine gemeinnützige GmbH entstanden. Aktuell arbeiten insgesamt 70 bis 80 Menschen regelmäßig im ROXY, darunter 12 Hauptamtliche, 20 Ehrenamtliche und 35 Geringfügig Beschäftigte.

Im Jahr 1989 legte die Initiative »Roxy« den Grundstein zu einem alternativen Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen, in denen es bis heute aktiv ist. Aus dem ursprünglichen Trägerverein ist bereits vor Jahren eine gemeinnützige GmbH entstanden. Aktuell arbeiten insgesamt 70 bis 80 Menschen regelmäßig im ROXY, darunter 12 Hauptamtliche, 20 Ehrenamtliche und 35 Geringfügig Beschäftigte.

Im Jahr 1989 legte die Initiative »Roxy« den Grundstein zu einem alternativen Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen, in denen es bis heute aktiv ist. Aus dem ursprünglichen Trägerverein ist bereits vor Jahren eine gemeinnützige GmbH entstanden. Aktuell arbeiten insgesamt 70 bis 80 Menschen regelmäßig im ROXY, darunter 12 Hauptamtliche, 20 Ehrenamtliche und 35 Geringfügig Beschäftigte.

Im Jahr 1989 legte die Initiative »Roxy« den Grundstein zu einem alternativen Kulturzentrum in den ehemaligen Magirus Fabrikhallen, in denen es bis heute aktiv ist. Aus dem ursprünglichen Trägerverein ist bereits vor Jahren eine gemeinnützige GmbH entstanden. Aktuell arbeiten insgesamt 70 bis 80 Menschen regelmäßig im ROXY, darunter 12 Hauptamtliche, 20 Ehrenamtliche und 35 Geringfügig Beschäftigte.

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... aus der Rechtsprechung

Das Protokoll der Mitgliederversammlung

Protokolle der Mitgliederversammlung haben zwar regelmäßig keine eigene rechtliche Bedeutung, weil ihnen Beweisfunktion zukommt, sollten sie aber dennoch sorgfältig erstellt werden. Ein Grundsatz im Vereinsrecht lautet: Mitgliederrechte sind in der Mitgliederversammlung wahrzunehmen. Das gilt regelmäßig auch dann, wenn Mitglieder mit dem Handeln des Vorstands nicht einverstanden sind – selbst wenn er gravierend gegen das Vereinsinteresse verstößt.

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Ruhen der Mitgliedschaft – geht das?

Ein Ruhen der Mitgliedschaft ist nur mit entsprechender ausdrücklicher Satzungsregelung möglich. Gesetzliche Vorgaben gibt es im Vereinsrecht dazu nicht. Da das Ruhen einen wesentlichen Eingriff in die Mitgliederrechte und -pflichten bedeutet, kann es nur per Satzung verordnet werden.

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Seminar zum Thema EU-DSGVO in der Praxis - Das neue Datenschutzrecht im Überblick

Institutionen, Vereine und Projekte erheben und verarbeiten im Rahmen ihrer diversen Tätigkeiten und Aufgaben regelmäßig und in vielfältiger Hinsicht Daten Dritter: In Vereinen ist hier insbesondere zentral die Mitgliederverwaltung nebst Aktivitäten zur Mitgliederwerbung und -bindung, in der allgemeinen Öffentlichkeitsarbeit werden Daten über Kontaktformulare, Newsletteranmeldungen erhoben und anschließend aktiv genutzt etc. Ab dem 25. Mai 2018 unterliegen die u.a. vorgenannten Aktivitäten allesamt sowohl den Regularien der EU-DSGVO sowie des neuen BDSG. In diesem halbtägigen Workshop sollen ein kurzer Überblick über die neuen gesetzlichen Gegebenheiten gegeben und erste Handlungsschritte für eine zeitnahe Umsetzung aufgezeigt werden.

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... aus Nah und Fern

KULTURmachtAUF von Stadtkultur Hamburg

STADTKULTUR HAMBURG veröffentlichte am 9. April 2018 sein Positionspapier #KULTURmachtAUF – für eine offene Gesellschaft und stellte dieses zur Unterzeichnung online. "Seit gut 50 Jahren fördern und gestalten die Einrichtungen, Initiativen und Projekte der Soziokultur das Zusammenleben in den Quartieren, sie gewährleisten kulturelle Teilhabe, ermöglichen Begegnung, bringen Bildungsgerechtigkeit und Chancengerechtigkeit voran." Mit nur einer Unterschrift zeigt man, dass man für eine offene Gesellschaft steht und unterstützt somit das Positionspapier der STADTKULTUR HAMBURG.

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denkmal aktiv - Kulturerbe macht Schule

Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz fördert Schulen, die an dem Programm denkmal aktiv teilnehmen. Mit diesem Projekt können Schüler gebaute Geschichte erleben und lernen so den Wert und die Bedeutung von Kulturdenkmalen kennen. denkmal aktiv bietet den Rahmen für schulische Projekte zu den Themen Kulturerbe und Denkmalschutz. Dabei werden die Schulen, die an denkmal aktiv teilnehmen, von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz gemeinsam mit ihren Partnern fachlich und koordinativ begleitet und finanziell unterstützt.

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Symposium zum Thema GastronomieKultur

In diesem Symposion werden kulinarische, konzeptionelle, ästhetische, atmosphärische, personelle, ökonomische, rechtliche, technische, kundenbindende Aspekte ausgetauscht, die für eine Gastronomie im Kulturbetrieb eine Überlegung wert sein können. In Arbeitsgruppen geht es um lebensnahe Tipps und Tricks sowie kollegiale Beratung. Außerdem wird gemeinsam gegessen und gefachsimpelt. Die Veranstaltung findet in Wolfenbüttel am 23. Mai 2018 statt.

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Welttanztag am 29. April 2018

Der TAG DES TANZES wurde 1982 vom Tanzkomitee des Internationalen Theaterinstituts (ITI) ins Leben gerufen. Anlass ist der Geburtstag von Jean-Georges Noverre (1727-1810), einem großen Reformer des Ballets. Die Botschaft einer bekannten Persönlichkeit des Tanzes wird jährlich weltweit verbreitet. Die Absicht dieser Botschaft am Tag des Tanzes ist es, alle Formen des Tanzes an diesem Tag zu vereinen, den Tanz zu feiern, seine Globalität hervorzuheben und alle Grenzen von Politik, Kulturen und ethnischen Zugehörigkeiten zu überwinden.

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Fortbildungsangebot "Kinder und Kultur" der Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung

Mit dem Fortbildungsangebot „Kinder & Kultur“ unterstützt die Stiftung Kinderland Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Deutschen Kinderhilfswerk Kommunen im Land beim Auf- und Ausbau kultureller Bildungsangebote für Kinder. Die Fortbildung wird von der LKJ entwickelt und umge­setzt. Innerhalb von vier Modulen erlangen die Teilnehmenden fundierte Kenntnisse, um als „Koordinator/-in Kinder & Kultur“ eigene Projekte zu entwickeln und in den Kommunen zu verwirklichen. Bewerbungsschluss ist der 18. Mai 2018.

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... aus der Termingestaltung

Diskurs zum Thema: "Kann Kultur Europa retten?"

02.05.2018, Stuttgart, Schauspielhaus     mehr...

Symposium zum Thema GastronomieKultur

23.-24.05.2018, Wolfenbüttel, Bundesakademie     mehr...

Fachkonferenz "Kultur findet Stadt"

11.-13.09.2018, Berlin, ufaFabrik     mehr...

Forum für Demokratie und Bürgerbeteiligung

14.-16.09.2018, Loccum, Evangelische Akademie     mehr...

LAKS-Mitgliederversammlung 2018

14.10.2018, Lörrach, Nellie Nashorn     mehr...

 

Auch 2018 bietet das Kulturbüro Rheinland-Pfalz wieder Weiterbildungsangebote in Baden-Württemberg an:

Neue Strukturen im Kulturbetrieb

02.05.2018, Karlsruhe, Kulturzentrum Tollhaus     mehr...

EU-DSGVO in der Praxis

06.06.2018, Koblenz, Medienladen     mehr...

Selbstsicheres und kompetentes Auftreten im Kundenkontakt

19.09.2018, Heidelberg, Dezernat 16     mehr...

Online-Fundraising für Kulturprojekte

10.10.2018, Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld     mehr...

Veranstaltungsmanagement von A bis Z

07.11.2018, Karlsruhe, Kulturzentrum Tollhaus     mehr...

Protokollführung

15.11.2018, Pforzheim, Kulturhaus Osterfeld     mehr...

Erfolgsstrategien für mentale Fitness

20.11.2018, Karlsruhe, Kulturzentrum Tollhaus     mehr...

Starke Marken im Kulturbetrieb

27.11.2018, Karlsruhe, Kulturzentrum Tollhaus     mehr...

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Mit freundlichen Grüßen

Ilona Trimborn-Bruns                          Lilian Luley
Landesgeschäftsführerin                    Assistentin

 
 
 
LAKS Baden-Württemberg e.V.
Alter Schlachthof 11
D-76131 Karlsruhe

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E-Mail: soziokultur(at)laks-bw.de

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